Ein unumgänlicher Gedächtnisort

Dieses Gebâude, in dem sind seit 1991? das Zentrum Général Gérard und das Museum der Schlacht Ligny, war Ende des XVIIJahrhunderts eingebaut. Dieser alter Bauernhof, unter der Nahme « cense Frenet » gekannt-Frenetar der letzte Landwirt-, hat seit langer Zeit mehrere Abänderungen ertragen, bis seinem Wiederkauf bei der Syndicat d’Initiative (oder Tourismusamt) Ligny in 1976. Nach ungefähr fünfzehn Jahre ist dieses altes Bauernhof, ganz in Ruinen, das Centre Général Gérard geworden. Seine Grundlage haben die harten Kämpfe des 16. Juni gesehen.
Entdecken wir zusammen dieses Museum, einzig in der Welt, inszeniert bei der Forschungsabteilung der « Association Belge Napoléonienne » (Belgische Napoleonische Vereinigung – A.B.N.) seit 2010, ein wirklisches geöffnetes Buch auf einem Tag, der in der Geschichte Spuren hinterlassen hat. Tatsächlich den Freitag 16. Juni das Dorf Ligny sah sein Nahme in Feuer- und Blutlettern geschrieben.

Saal 1 : der Kartesaal

Freitag, den 16. Juni 1815. Rechts der Eingang, beiden Seite des Türes, zwei Schaukästen : ein französisches Uniform, ein kaiserlisches Adler, ein preussisches Uniform, zwei Fahnen. Mitten des Zimmers : eine vergrösserte Ferrariskarte, die Schlacht um 15 Stunden, mit jedem Bataillon (für die Infanterie), jeder Schwadron (für die Kavallerie). Mit diese Karte verteht man die ganze Ausdehnung des Kriegsschauplatzes;
Boden und Decke sind ursprunlich, wie in allen Zimmer des Erdgeschosses. Umkreis des Saales : alte Fotos von Ligny, und der Besucher taucht in der Stimmung, einen Augenblick vor der Hölle.

Saal 2 : Das Gribeauvalsystem

Eine technische Darstellung, mit Arsenalmodellen (Bearbeitung MM. Piron und Tomberg, zwei Vereinsmitglieder der A.B.N.), mehrere Projektile (auf dem Schlachtfeld gefunden), usw ; wir entdecken das erste totale standardisierte Waffensystem der Welt. Wiederherstellte Material Masstsab 1/1, Gewehr und Pistole, die der Besucher mit der Hand abwiegen kann, um die Kräfte der Kämpfer zu würdigen.

Saal 3 : Feuer- und blanke Waffen

Ende des Saals 2, ein Glassschrank mit einer Patronentasche und seinem Inhalt. In dem Saal 3, sieht man die Ausrüstung der Armeen : Infanterie gewehre, Kavalleriekarabiner, Pistole, die waren in der Kämpfe um Ligny und Quatre-Bras benützt. Auch ein grosses Glassschrank präsentiert blanke Waffen, überhaupt französische, preussische und englische Säbel.

Saal 4 : Sanitätswesen

Uralt, hat er trotzdem existiert. 16 Juni abends, Krankenwagen und ein Feldlazarett waren, in der Scheune dieses Bauernhofes und in dem Pfarrhaus nahe bei an dem Bauernhof « D’en-Haut », eingerichtet. In diesem Gebäude-nun soziale Wohnunge- fand man eine prächtige Treppe aus Eiche; ein Stück davon ist in diesem Saal sichtbar, sowie chirurgisches Material dieser Zeit.

Saal 5 : die Schlacht in Bildern

Gestaltung nach der Schlacht : verschiedene Sachen, bäuerliche Werkzeuge, Mobiliar. Sie können auch ein Filmmontage anschauen, mit Erklärungen auf den Abschnitt der Schlacht Ligny und indessen was geschah während der Schlacht Quatre-Bras. Nach diesem Saal, in der Halle, finden Sie eine Schaukaste mit Aussichten dem Schlachtfeld Ligny und Originalausgabe auf 1815 (von 1815 bis 1818).

Saal 6

Nach der Treppe, Eingang auf gleicher Ebene mit den Kämpfen. Sechs Glassschränke zeigen die unablässige Stürme von Vandamme gegen Saint-Amand, Pëcheux und Vichery gegen Ligny, während sechs Stunden. Um zwanzig Uhr, nach der Umkehrung der Garde, wird der preussische Mittelpunkt eingeschlagen. In diesem Saal auch, zwei grösse und herrliche Modellen der Mühle Naveau (Napoleons Aussichtsturm), und dem Bauernhof « D’En-Bas », Einsatz von mörderischen Kämpfe während des ganzen Nachmittags.

Saal 7

Der zweite Saal am Erdgeschoss präsentiert die « andere » Schlacht des 16. Juni, Quatre-Bras in fünf Schaukästen : durchmach in Jumet den 15.Juni, Stäbe, Kämpfe um Gemioncourt und le bois du Bossu (Wald der Buchliger), Ankunft der Truppen von Brünswick und Picton, und Ende des Tages der Angriff von Kellermann. Diese Schaukästen erlauben, mehrere seltene englische Bestandteile und Bestückung, die um Quatre-Bras gefunden waren. Inmitten des Saales, vier kleine Glassschränke mit französischen und britischen Kupferstücke, auch über der englische Artillerie, der Inhalt zwei britischen Gräber, und Marketenderinen, zu entdecken. Ein andere Glassschrank über die britische Armee.

Insgesamt zwei-und-dreizig Schaukästen, auch manche Modellen und Figuren ; der Besucher kann sich in der Hölleatmosphäre des Freitags 16. Juni 1815 wieder eintauchen.

Drei Wanderwege mit Zeichen und Plan erlauben, dem Schlachtfeld zu besuchen. Markierungszeichen und Schaltelemente bringen Informationen über Smartphone. Alle Texte sindn bei der Forschungsabteilung der A.B.N. zusammengestellt. Dieser Verein leitet auch den dokumentarischer Nachweis am ersten Stock des Museums.